Das Radfahren an und für sich

Fast am End dieses Radurlaubs angelangt – morgen werden wir unsere letzte Etappe nach Udine pedalieren – können wir ein Urteil über die Radlerei an und für sich abgeben: ein Traum!

Traumhafte Aussichten

Die meiste Zeit waren wir auf auto-verkehrsarmen Strassen unterwegs. Bei Ilirska Bistrica und bei Buzet rasten wir auf Autorennstrecken hinunter ins Tak. Hat was die Schikanen mit dem Rad zu nehmen.

Der Preis war manches Mal, dass wir uns ein bisschen plagen mussten.

Nur ganz selten waren wir auf Wild-, bzw Trüffelschweinpfaden unterwegs. Dann wars zum Schieben.

Verpflegung gab es reichlich am Wegesrand.

3 Gedanken zu „Das Radfahren an und für sich

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