Westmazedonische Impressionen

Enge Schluchten mit steil aufragenden Felsen

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Manche Flüsse sind aufgestaut wie die Struga, die aus dem Ohridsee fliesst und der Mavrovo

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Dörfer kleben wie Vogelnester an den steilen Hängen

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In den Ebenen liegen die quirligen Städte Debar

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Gostivar

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und Tetovo.

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Ist es euch aufgefallen? Die Städte wirken irgendwie schaumgebremst. Die Kaffeehäuser sind oft leer. Wenn es Gäste gibt, ist meist der Tisch vor ihnen leer, höchstens das Handy oder ein Schachbrett ist vor ihnen. Eh klar, es ist Ramadan

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ABER nach Sonnenuntergang: Trommler ziehen durch die Stadt, im angesagten Café wird die Musik auf volle Lautstärke aufgedreht. In den Restaurants sind die Tische festlich geschmückt. Am Nebentisch geniesst die Frau sichtlich ihre erste Zigarette, während sich ihr Mann schon den Šopska Salat zu Gemüte führt…

Nachtrag: dieser Stöpsel in der Landschaft sorgte dafür, dass die Kirche von Mavrovo (2. Foto) geflutet wurde

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2 Gedanken zu „Westmazedonische Impressionen

    • Ja Fritz, hast genau geschaut.1850 wurde die orthodoxe St. Niklaus-Kirche erbaut. 1953 wurde sie jedoch vom Mavrovo-Stausee geflutet.
      Ligrü aus Prizren/Kosovo

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