Meer – See – Meer

Edessa liegt wie ein Vogelnest über einer weiten Ebene.

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Diese Ebene, flach wie eine Flunder erinnert an einen Polje im Karst.

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500 vuZ war da noch eine Meeresbucht. Später ein See und Sümpfe, die in den 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderts trocken gelegt wurden. Auch der See verschwand. Aber jetzt ist die Gegend wieder zu einem Meer geworden, einem Meer aus Obstbäumen. Dominierten in den letzten Wochen der Reise Apfel-, Kirsch- und Zwetschkenbäume, so sind es hier: Pfirsich-, Marillen-, Granatäpfel- und Walnussbäume, wie auch Wein.

Das Wasser kommt unter anderem aus Edessa, das auch Stadt des Wassers (südslawisch Voden Воден, osmanisch bis 1913 Vodine oder Vodina) genannt wird. Beeindruckend donnert das Wasser in die Ebene.

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Während oben in der Stadt das Wasser beschaulich durch den Park mit riesigen Platanen plätschert. Im Sommer wohl einer der begehrtesten Plätze in der Region.

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