Die Radfahrerin und die Blechummantelten

Vor der heutigen Etappe hatte ich einigen Spundus, führte sie doch hauptsächlich auf einer Transeuropastrasse: auf der historischen Via Militaris, heute die Fernverkehrsstrasse E 5, auch bekannt als Gastarbeiterroute. Neben dem “Здраво!“ der letzten Wochen war nun auch “Merhaba!“ zu hören.

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Da ich viele Kilometer auf diversen Strassen zugebracht habe, möchte ich ein paar Worte über die motorisierten VerkehrsteilnehmerInnen verlieren. Egal ob ein Zastava Yugo,

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ein asiatischer Mittelklassewagen oder ein Benz der L-Klasse, wie auch Transeuropa-LKWs oder (über-) regionale Busse: sie nahmen durch die Bank Rücksicht auf mich. Nicht selten warten sie mit dem Überholen, wenn es eng war und es Gegenverkehr gab. Ganz selten, aber wirklich ganz selten, wurde wenig Seitenabstand eingehalten, aber dafür habe ich ja meinen Rückspiegel!

Nichts desto trotz, war das Pedalieren auf der 2-spurigen E 5 mit relativ viel (Schwer-)Verkehr nicht wirklich vergnüglich. Parallel dazu sah ich die frisch asfaltierte Autobahn. Soll ich oder soll ich nicht? Ja, ich sollte/wollte und konnte auch! Ich wurde freundlich weitergewunken.

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Ich musste nun die 6-spurige Autobahn nur mit ein paar SchotterLKWs und Strassenwalzen teilen.

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Offenbar war ich auch nicht die einzige Radfahrerin auf der Trasse, die Diensträder der Bauleitung:

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