Wo ich meine müden Gebeine üblicherweise bette

Vorweg – sicher nicht auf einer Isomatte im Zelt. Denn das vertragen mein lädiertes Knie und mein Bandscheibenvorfall nicht. Vielleicht ist das aber auch nur eine gute Ausrede für meine Bequemlichkeit. Schliesslich habe ich vor vielen Jahren gelernt, dass egal wie anstrengend, verregnet, verblasen der Radtag ist, abends wartet eine warme Dusche und eine trockene, feste Behausung. Und dann: vergessen sind die Mühen des Tages und am nächsten geht’s mit neuer Energie wieder auf das Rad.

Meistens suche ich mir ein oder zwei Tage im Vorhinein ein Zimmer in einer Pension oder einem Gasthof.

Ab und an übernachtete ich bei FreundInnen.

Wenn ich eine Radpause brauche und “zufälligerweise“ ist eine Therme in der Nähe, schaue ich, dass ich dort unterkomme.

Weiters möchte ich wieder einmal für Warmshowers, das so was wie Couch-Surfen für Radreisende ist, Werbung machen. Gestern war ich bei Rita, einer jungen Frau, die mich herzlich aufnahm. Sie wird bald zu ihrer Radwanderung nach Istanbul aufbrechen. Heute hat Zoran aus Nordkroatien zurückgeschrieben, dass ich in ein paar Tagen bei seiner Familie übernachten kann ((-;

Mit guten Aussichten aus dem Burgenland verabschiede ich mich für heute:

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