Zu schön

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Triefend nass retteten wir uns ins Strand Restaurant.

Die Frage des Wirts, was wir wollen, beantwortete ich (nicht wahrheitsgemäß) mit: Kaffee (ich wollte eigentlich nur mal meine Brille putzen und mich abtropfen lassen).
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Seine Antwort: hier ist Restaurant, wir können uns dort hin setzen. Nach 10 Minuten kam statt des Kaffees die Wirtin und meinte, es gäbe keinen Kaffee – dies sei ein Restaurant.
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Noch nass verließen wir das Lokal. Der Gewitter Regen hatte aufgehört. Wir schlenderten über den regennassen Strand, den netten Korsen dankbar: sie hatten ja Recht: wir wollten ja keinen Kaffee! Und die Sonne schickte sich wieder an zu scheinen.
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Den weiteren – radlfreien – Tag verbrachten wir am Balkon und genossen den regennassen Eucalyptus Duft.
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Die eingestreuten Fotos illustrieren übrigens auch den gestrigen Tag, wo wir von Porto an einen Strand bei Piana radelten.
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Die 1.000 Höhen Meter waren es auf jeden Fall wert – allein wegen der Aussicht. Die phantastischen Felsformationen der Calanche. Zu schön, um Kitsch zu sein.
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