Mondim de Basto – Entre-os-Rios

Weiter gings gestern wieder auf der Bahntrasse.

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Den Teil vor Amarante fuhren wir ein wenig schneller. Die Vegetation ist schon ziemlich ausgetrocknet. Gestern hatte die Feuerwehr damit zu tun, ein paar Feuerstellen in den Griff zu bekommen. Auf der anderen Seite des Flusses war es noch glosen zu sehen.

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In Amarante stärkten wir uns für die Weiterfahrt.

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10 Kilometer verkehrsarme Landstraße, danach ziemlich heftiger LKW-Verkehr mit Granit Produkten aller Art.

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Den Abend beschließen wir in einem Restaurant mit Blick auf den Douro mit einem älteren Pärchen aus Kanada.
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Der kanadische Professor für ökonomische Strategien konnte es einfach nicht fassen, wie so ein altes Gemäuer mit einer derart geringen Auslastung und ein paar Hochzeiten ein Business oder auch nur eine Geld Anlage sein kann.

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Er meinte unsere Unterkunft: die Kapelle wurde 1780 gebaut. Das  Anwesen rundherum ist ein tip-top renoviertes Seminar Hotel.

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Die Kanadier ließ das Rätsel um die Rentabilität offenbar nicht in Ruhe. Nach dem Frühstück hörten wir sie mit dem Chef reden: … „business“… „business“… „business?“… „business“…
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Stolz berichteten sie uns von der Lösung: das Anwesen geerbt vom Opa. Keine Kredite auf die Immobilie.
Mir war das eigentlich eh schon klar. Der Opa hat bei uns schließlich die ganze Nacht am Fenster gerüttelt.
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Für die Kanadierin war es nur der Wind…
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