Porto – Viana do Castelo

Die ersten 70 km hatten es in sich. Nicht wegen dem Gegenwind. Auch nicht wegen der Höhen Meter. Sondern wegen Kopfstein Pflaster, Sand Pisten und Schlaglöchern…

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Da kommt so ein Häppchen zwischendurch natürlich sehr gelegen.

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Vor/in/nach den Städtchen an der Küste sind großzügige Boulevards angelegt, wo natürlich Radstreifen nicht fehlen. Oder – wo das aufgrund der Dünen nicht möglich ist: Holz Stege.

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Apropos Stege: sicher erfrischend, wenn du hier das Gleichgewicht nicht hältst:

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Ziemlich erschöpft von der Rumpelei den ganzen Tag erreichen wir Viana, wo wir den Tag in einem Fisch Restaurant bei einer Portion See Teufel in Safran Sauce mit Reis ausklingen lassen.

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Der Teufel, auch Lotte oder bei unseren nördlichen Nachbarn liebevoll „Schwiegermutter“ genannt.

3 Gedanken zu „Porto – Viana do Castelo

  1. Hallo Ihr beiden,
    vielen Dank für die Impressionen. Bei manchen Bildern werde ich daran erinnert, warum ich inzwischen vollgefedert durch die Welt strample. Was bei Kopfsteinpflaster nur geringe Vorteile bietet…
    Stef

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