Melide – Portomarin

Nach Melide fahre ich wieder nach GPS und nicht dem Camino nach. Waren zwar ein paar Höhenmeter mehr, dafür auf 20 km vielleicht 10 Autos!

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Zurück auf der Route kehre ich gleich in eine Pilger Raststätte ein. Das Menü: Risotto mit Gorgonzola und ein Getränk.

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Die nächsten Kilometer sind auch fast autolos. Dafür umso mehr Fußgänger. Buen Camino, heißt der Gruß.

Am Horizont tauchen Schnee bedeckte Berge auf! Davon erzählen mir am Abend auch Gabi und Wolfram beim Gläschen Wein. Sie zeigen mir Fotos von ihrer Wanderung im Schnee. Und ich habe keine Schneeketten dabei!

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Portomarin: diese Kirche haben sie Stein für Stein nummeriert und weiter oben wieder aufgebaut, bevor sie den Stausee fluteten.

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