Porto – Guimarães

Kopfstein Pflaster Tour
8.5.

Es regnet. Und der Wetterbericht ändert sich täglich. Daher beschließe ich, Porto den Rücken zu kehren und ins Landesinnere zu fahren, wo der Wein wirklich wächst.

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Mein GPS führt mich brav abseits der Hauptstraßen. Was es nicht weiß: die Portugiesen liebten früher Pflasterstein. Ganz im Gegensatz zu mir! Dafür führen die Strässchen durch ganz reizende Landschaft. Weingärten, in denen Kühe und Ziegen grasen. Obstgärten. Da und dort Glashäuser mit diversem Gemüse.

Auf der Zielgerade nach Guimarães überlebe ich mal wieder eine 4-spurige Autostraße. Das Schild zeigte Verbot für Fußgänger, Eselkarren, Mopeds und Traktore. Als alter Lateiner hätte ich natürlich dem Schild “Multiusos“ folgen sollen.  🙂

No risk, no fun, wie der Portugiese sagt.

Als krönenden Abschluss zur Stärkung probiere ich noch die Francesinha de Guimarães.

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Frage zum Tag – apropos Francesinha: wieso sprechen hier wie in Porto alle französisch?

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