Guimarães – Rio Caldo

Kirchen und Wein

Guimarães: eine mittelalterliche Stadt. Das Symbol für die portugiesische Identität. Portugal drängte von Norden aus die Ungläubigen, pardon: die Mauren sukzessive Richtung Afrika – analog zu Spanien. Danach hatten sie alle Hände voll zu tun, die Glaubens Brüder, die Spanier abzuwehren. Mit Erfolg – im Gegensatz zu den Basken oder Kataloniern.

Ein herausgeputztes Städtchen, seit 2001 UNESCO Kultur Denkmal. Zu Recht.

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Bedeckter Himmel bis Mittag, dann kam zeitweise die Sonne heraus. Den Pullover brauchte ich unterwegs nicht mehr.

Reizvolle alte Kulturlandschaft, Wein und Obst. Kleine Dörfchen mit trotzigen Kirchen.

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Die katholische Kirche teilte nicht nur Almosen aus.

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Schließlich erreiche ich Rio Caldo, gelegen an einem Riesen Stausee im Nationalpark. Herrlich ruhig hier. Und die Kirchen in den Dörfern schlagen öfter am Tag nicht nur die Zeit, sondern liebliche Melodien.  🙂

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Idyllisch!

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