Colares – Lorinha

Gut gegen Nordwind?

10% Gefälle, trotzdem nur 30 km/h, das schont die Bremsbeläge ungemein!
Ich komme fast zu früh in den Ort zum Frühstück – es ist ja erst 9 Uhr. Die Café-Bar-Discotecas werden in der Früh von den Alten aufgesperrt. Langsam bekomme ich meinen Espresso und ein Schinken Semmerl.

Die ersten Kilometer kämpfe ich mich wieder voll gegen den Wind. Dann geht’s bergauf ins Hinterland und der Wind verteilt sich. Wechselnd bewölkt. Etwas kühl.
Im ersten Ort in den Bergen stärken mich Kaffee und leckere Süßspeisen.
Relativ wenig Verkehr.

Topographisch wie im Waldviertel: steil bergauf und steil bergab.

11,1 km/h im Schnitt trotz enormem Gegenwind!

Geschafft erreiche ich Lorinha, wo ich mich erst mal stärke und mich abends die Warmshowers erwarten: ein unheimlich nettes Pärchen, die natürlich mit einem Bacalhau mit Erdäpfeln aufwarten. Und ich werde mit Informationen aus erster Hand versorgt, unter anderem bekomme ich den Tipp, dass es in Rio Maior eine Windmühle zu bewohnen gibt.

Motto: auch bei Gegenwind erwarten dich warme leckere Dinge.

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